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Spili Anschließend ging’s weiter bis zum Bergdorf Spili, wo wir uns den venezianischen Brunnen anschauten. Aus vielen Löwenköpfen fließt hier trinkbares
Quellwasser.
Kloster Kato Preveli
Danach fuhren wir die Straße ein paar Kilometer
zurück in Richtung Rethimno und bogen nach Preveli ab. Die Straße führte durch die sehr windige und schöne Kourtaliotiko-Schlucht bis zum Kloster Moni Kato Preveli. Dieses untere Preveli ist eine Klosterruine, die man von zwei
Stellen an der Straße besichtigen kann. Das Kloster wurde Ende des 17. Jahrhunderts erbaut, jedoch Anfang des 19. Jahrhunderts bereits zerstört. (Foto: Klosterruine Kato Preveli)
Wir fuhren weiter bis zum Ende der Straße und kamen an das Kloster Moni Preveli, das noch bewohnt ist.
Kloster Preveli
Vom Parkplatz aus hatten wir eine schöne Sicht über das Lybische Meer, das an der Südküste Kretas liegt. Da wir am zeitigen Nachmittag ankamen, warteten wir noch etwa eine
Stunde auf der Terrasse der neben dem Kloster gelegenen Taverne, bis das Kloster um 15.30 Uhr wieder öffnete. Zu der Zeit war es auch mit der Einsamkeit vorbei, plötzlich standen
mehrere Reisebusse am Eingangstor des Klosters. Das Kloster wurde Ende des 17. Jahrhunderts errichtet und war immer wieder Zentrum des Widerstands.
Die Mönche des Klosters halfen während der deutschen Besatzung alliierten Soldaten bei der
Evakuierung von der Insel. Im Kloster schauten wir uns besonders die Klosterkirche, die leider proppevoll gefüllt mit den Businsassen war, und das kleine schmale Museum an. Bei Preveli sind zwei weitere
Sehenswürdigkeiten, die wir aber nicht mehr näher "abklapperten": der Strand in der Bucht von Preveli (mit kretischen Palmen wie in Vai)
und kurz vor Kato Preveli eine schmucke kleine Brücke aus dem 19. Jahrhundert, die wir nur während der Vorbeifahrt bewunderten. (Foto: Kloster Moni Kato Preveli)
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