Tor-alf´s Seiten: Reisen nach Kreta, Griechenland 7/12

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Lassithi-Hochebene

Windmühlen am Pass Seli AmbelouDie Lasithi-Hochebene war Ziel unseres 7. Tages. Zur Lassithi-Ebene südlich von Malia führen zwei Straßen. Wir nahmen den Weg über die neue National-Straße Richtung Iraklio und bogen dann Richtung Kastelli und Lassithi ab. Kurz nach dem großen Aqua-Park rechts an der Straße biegt die Straße nach rechts Richtung Kastelli ab (Thrapsano ist hier nicht mehr weit). Wir fuhren an diesem Tag jedoch weiter geradeaus zur Lassithi-Hochebene. Unterwegs lohnen immer weiter Pausen zum Schauen, Fotografieren und Entspannen.
(Foto: Windmühlen am Pass Seli Ambelou)
Hinter Kera kommt man zum Pass Seli Ambelou. Auf dessen Bergkämmen stehen in Reihe die Ruinen von Getreide-Windmühlen. Beim dem hier oben sehr stark wehenden Wind ahnten wir, wie wirksam sie mal gearbeitet haben.
Laut Reiseführer kann man über dem Pass Seli Ambelou mit etwas Glück Lämmergeier kreisen sehen. Diese haben eine Flügelspannweite von bis zu 2,80 m und kommen sonst nur noch in den Pyrenäen vor. Wir warteten also eine ganze Weile mit "geschärfter" Linse, leider ohne Erfolg. Als wir aufgaben und weiter fuhren, sahen wir tatsächlich "über uns die Geier kreisen". Also: eine Stelle zum Anhalten finden, die Kamera herausholen und einstellen. Fotografieren klappte leider trotzdem nicht gegen die direkt hinter den Lämmergeiern befindliche Sonne. Macht nichts, gesehen haben wir sie ja schließlich wenigstens doch noch.
Lassithi-HochebeneNach dem Pass Seli Ambelou geht es wieder bergab.
(Foto: Lassithi-Hochebene)
Wenn man in 800 m Höhe die Lassithi- Hochebene erreicht, gabelt sich die Straße. Wir nahmen den Weg rechts herum, da wir zunächst zur Zeushöhle beim Dorf Psichro wollten. Hier parkten wir und machten uns an den Aufstieg. Die als "Taxis" angebotenen Esel ignorierten wir. Das war auch eine gute Entscheidung, denn der Aufstieg dauerte (erstaunlicherweise und entgegen meiner Vermutung) weniger als die im Reiseführer angegebenen 20 Minuten.

Die Zeushöhle ist eine Tropfsteinhöhle, die 84 m tief ist und der Sage nach als Geburtshöhle des Göttervaters Zeus gilt. Die Höhle wurde seit frühester Zeit genutzt, u.a. als Wohnhöhle oder als frühe minoische Begräbnisstätte.
N Zeus-Höhleach dem Besuch der Höhle machten wir am Parkplatz eine Pause auf der Terrasse der Taverne "Zeus-Palace" mit tollem Blick über die gesamte Lassithi-Hochebene.

Anschließend umrundeten wir die Hochebene, auf der überwiegend Kartoffeln, Gemüse und Kernobst angebaut werden, mit mehreren Stopps. Schließlich verließen wir sie wieder über den Pass Seli Ambelou, um nach der Rückkehr ins Hotel in Stalis den Rest des Tages am Strand zu verbringen.

(Foto: in der Zeus-Höhle)

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