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Nachdem wir Rethimno (Rethymnon) nun schon
mehrfach auf unseren Ausflügen streiften, war die drittgrößte Stadt Kretas das Ziel unseres 10. Urlaubstages. In Rethimno wohnen rund 25.000 Menschen. Wir parkten auf einem großen Parkplatz in der Mitte der 25.000 Einwohner-
Stadt gegenüber dem Stadtpark. Ein paar Schritte und wir gelangten durch das Megali Porta (ein Tor der ehemaligen Stadtmauer) in die lebendige Altstadt. Zuerst gingen wir jedoch
bis hinunter zum Hafen und von dort zur Zitadelle, der Fortezza, aus dem Ende des 16. Jahrhunderts. In der Zitadelle und auf den Wegen auf den Außenmauern kann man schön spazieren gehen und dabei immer wieder einen
Blick auf Rethimno, den Hafen und das Meer werfen. (Foto: Blick von der Fortezza in Rethimno)
Anschließend besuchten wir den idyllischen venezianischen Hafen
, wo wir auch eine Kleinigkeit in einer Taverne aßen. Hinter dem Hafen liegen die Gassen der venezianischen Altstadt. Neben vielen kleinen Gässchen mit noch mehr kleineren und größeren Geschäften
und schönen Tavernen sahen wir uns noch den Rimondi-Brunnen und das Odeion an. Das Odeion ist ein Konzertsaal, war früher jedoch eine Moschee mit einem nicht zugänglichen Minarett und davor die venezianische
Klosterkirche Santa Maria. Der Besuch in Rethimno war einer unserer schönsten Urlaubstage auf Kreta. Auf der Heimfahrt machten wir noch einen Abstecher erneut nach Margarites, wo wir noch ein paar Mitbringsel aus Ton besorgten. (Foto: in der Altstadt von Rethimno)
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